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Aromatherapie

Die Aromatherapie ist schon von tausenden vor Jahren praktiziert worden. In China wurden etwa 4000 Jahre alte Schriftrollen entdeckt, in denen bereits die Anwendung von Aroma Essenzen erwähnt ist.
Priester, Heiler und Alchimisten sind zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten der Welt hinter das Geheimnis gekommen, Pflanzen ihrer Düfte zu berauben und diese einzufangen wie ein Geist in der Flasche.

Foto zur optischen Verschoenerung

Die Alchimisten fanden die Seele der Pflanzen, die sie "ätherischen Öle" nannten. "Ätherisch" heisst "Weite des Himmels" oder "himmlisch" und das sind sie wirklich diese duftenden Kostbarkeiten.
Auch zum uralten indischen Ayuveda gehören nicht nur Massage, sondern auch wohlige Gerüche wie das in Indien so beliebte Sandelholz.

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Doch dann ist die Aromatherapie im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten.
In den letzten Jahrzehnten hat man sie wiederentdeckt, speziell in Frankreich, Italien und England.
Als Vater der modernen Aromatherapie gilt der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé. Er experimentierte 1928 mit Aromen um Kosmetik und Parfums herzustellen. Durch Zufall stellte er dabei fest, dass veschüttetes Lavendelöl eine Verbrennung auf seiner Hand schneller heilen liess und befasste sich von da an eingehend mit der heilenden Wirkung ätherischer Öle.

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Die Aromatherapie lässt sich mit fast allen anderen Therapien kombinieren. Jede Anwendungsart der Naturheilkunde kann in ihrer Wirkung verstärkt werden. Die Aromatherapie verträgt sich besonders gut mit der Bachblütentherapie, nicht immer mit der Homöopathie.
Einige Essenzen können die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel aufheben.
Während einer homöopathischen Behandlung sollte man Essenzen aus Kampfer, Minze und Kamille völlig meiden.
Wenn die Essenzen richtig angewendet werden, verursachen sie keine Nebenwirkungen. Sie mobilisieren die Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Armomatherapie folgt den Prinzipien der Naturheilkunde: sie will die Lebenskraft und Selbstheilungskräfte wecken und stärken.







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Hunde haben feine Nasen. Er hat einen sensiblen, stark ausgeprägten Geruchssinn.
Dieser muss auch in der Aromatherapie berücksichtigt werden.
Die Oberfläche der Riechschleimhaut misst beim Menschen 5 cm2 und beim Hund 150 cm2.
Die Dicke dieser Schleimhaut ist beim Menschen 0,06 mm und beim Hund doppelt so dick.
Und bei den Riechzellen ist der Unterschied enorm: Der Mensch bringt es auf 5 Millionen Riechzellen der Hund hat 220 Millionen davon.




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Die Düfte - eine Reise ins Gehirn
Die Riechschleimhaut ist die einzige Stelle im Körper an der das Zentralnervensystem offen liegt und mit der Aussenwelt Kontakt hat.
Beim Einatmen gelangen die Duftmoleküle in die Riechschleimhaut. Die Reise führt weiter bis in das Stammhirn. Dort werden sie umgewandelt in elektrische Impulse und treffen im "Limbischen System" ein. Das "Limbische System" ist ein Teil vom Gehirn und ist zuständig für die Verarbeitung von Emotionen.

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Dort sorgen die elektrischen Impulse dafür, dass neurochemische Stoffe ausgeschüttet werden, wie z. B. schmerzstillende Wohlfühlstoffe, Beruhigung und Entspannung und einige mehr.

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Aromatherapie kann vielseitig angewendet werden. Bei Hunden durch:

- Verdunstung in der Duftlampe oder auch als
- Umschläge bei Beschwerden, wie Entzündungen, Gelenkprobleme, Hautprobeme in Verbindung mit sogenannten Träger- oder Basisölen wie z. B. Mandelöl, Jojobaöl, Nachtkerzenöl usw.

Anwendungsgebiete durch Verdunstung sind z. B. Angst, Unruhe, zur Konzentration und Aufmerksamkeit, Rekonvaleszenz, zur Stärkung des Immunsystems. Ideal auch in Verbindung zu einer Verhaltenstherapie.







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Die Qualität ist maßgeblich für ein gutes ätherisches Öl. Es sollte aus biologisch kontrolliertem Anbau sein. Ich persönlich nehme ausschliesslich nur Öle von PRIMAVERA.

www.primaveralife.com

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Herr, kommt dieser süße Duft von der Wiese der Seele,
oder ist es eine Brise, die von jenseits der Welt herüberweht.
(Rumi)










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